Freitag, 31. August 2007
Bullen?!
Mittwoch, 29. August 2007
Endlich Hoffnung in Griechenland
//Gavin Froome//
Beware our power...
We rock, we roll and we´ve got a name!!!
Lang waren die tage, an denen wir selbst nicht wussten wie wir uns nun nennen sollten. Zahlreich waren die möglichkeiten die sich uns eröffneten, tausende von variablen. Mytery-Men, Die Bande des Bösen, Jan-sucks waren nur einige versuche einen geeigneten namen zufinden. Doch wer suchet der findet. In diesem fall in der snackabteilung vom edeka... juchey. Für alle die sich wundern warum ich erst relativ spät meine freude über dieses ereignis zum ausdruck bringe... me is ill. Ohne spaß mal, heut morgen hatt ich kaum die kraft mich aussem bett zu wälzen. Natürlich is auch das nich der einzige grund... dennoch ein wichtiger... teils lag auch an einem kurzzeitigem kreativen höhentief und einiger äußerst lächerlich langweiliger hausaufgaben. Sagt man das überhaupt noch, hausaufgaben? Klingt so... unerwachsen. Werd mir zum nächsten mal, was besseres einfallen lassen. Anyway, versucht ihr mal ein zwei seiten essay in philosophie zu verfassen wenn ihr schon auf einer halben seite alles wichtige gesagt habt. Kein problem sagt ihr? Tja, dann machst ma um 1 uhr morgens mit dem bereits erwähntem höhentief im hintergrund. Das haut rein. Das letzte viertel hab ich dann schließlich mit ner metapher über den flash ausgepolztert. Mit das schlechteste das ich jeh verzapft hab.
So, eigentlich wollt ich noch bennys neues thema aufgreifen... mir fällt aber irgendwie nix ein. Pech nennt man das. Müsst ihr wohl auf meine geistreichen kommentare verzichten. Allerdings nicht für lange, wie ich zu hoffen wage, muss unterdessen auch meinen privaten blog mal wieder mit einigen überwätigenden einträgen beehren. In letzter zeit isses da zugegangen wie auf nem schwarzenbrett beim arbeitsamt. Jeder der ihn gelesen hat wid inzwischen von jan-sucks wissen und hoffentlich auch, das inzwischen das zweite kapitel unseres animaniac mässig verrücktem buches online steht.
So, hab ich noch was zu sagen? Hmm, ja da is noch was... mir gehn die überschriften aus, allein an dieser musst ich wieder ne halbe stunde herumbasteln bzw, das net durchforsten... hauptsache irgend einem da draussen bringt das ganze auch irgendwas!
Later aligator...
Arctis J. Crawford
Donnerstag, 23. August 2007
Ansage Nr.? !
Also nochmal für doofe: Diese Seite heißt jetzt www.paty-nuts.blogspot.com und die neue Seite mit dem Buch heißt www.jan-sucks.blogspot.com . Ende der durchsage. Weg frei für Benjamin!
//Gavin Froome//
Mittwoch, 22. August 2007
Kapitel:1/Jan?
Er lag so da. Er hatte sich einfach auf dem Sofa ausgestreckt und schlief. Der Boden bedeckt mit allerlei Dreck. Sein rotes T-Shirt befleckt mit Cola, die Jeans bedeckt mit Schokoladenflecken. Die Fernbedienung immer noch umklammernd, schlief er dort. Aber wo? In einer sieben Zimmer Mietwohnung in der zweiten Etage eines kleinen unscheinbaren Hauses in einer kleinen unscheinbaren Stadt mit dem kleinen unscheinbaren Namen Neu-Hinterswalde. Die kleine Stadt lag genau auf der Deutsch-Niederländischen Grenze. Doch wer lag in dieser kleinen Wohnung? Sein Name war Jan Theodorus Andreas Zwick. Wer bitte? Jan Theodorus Andreas Zwick kam als Kind aus Holland nach Deutschland eingewanderter Leute in Deutschland zur Welt. Ich will sein Leben möglichst kurz schildern was auch kurz ist. Zur Schule ging Jan in Saerbeck wo er in der ersten Klasse Bekannschaft mit Gustav Olafson und Jan-Niklas Hagemann machte. In der fünften Klasse traf er dann auf Daniel Fausten. Als er im zehnten Schuljahr wegen Schmuggels von gebrauchten Schulbüchern von der Schule flog erhielten Daniel und Gustav ihr Abitur ehrenhalber und Jan-Niklas bekam ein Stipendium an einer von Deutschlands ersten und neusten Universitäten. Zwei Jahre später obwohl keiner von ihnen es erhofft hatte trafen sie sich wieder in eben jener kleinen Stadt mit dem unscheinbaren Namen Neu-Hinterswalde. Daniel arbeitete dort in einem Buchladen um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen während er an eigenen Büchern arbeitete die er zu veröffentlichen gedachte. Gustav führte in den Wäldern um die Stadt Geologische Tests durch und Jan-Niklas hatte sich für eine Abhandlung der Menschlichen Psyche ein Jahr freigenommen. Und Jan? Der trampte durch das Land und schnorrte sich hier und da durch. Als sie sich wiedertrafen gründeten sie mehr oder weniger freudig eine WG. Kehren wir nun zurück zu Jan da wir uns mit den anderen Darstellern zu gegebener Zeit noch beschäftigen werden. Jan hatte die Nacht damit verbracht sich Wiederholungen von Friends anzusehen und hatte dann um ein Uhr bereits 18 Tüten Chips gegessen und 28 zwei-Liter Flaschen Cola getrunken und schlief nun wohlig auf dem Sofa. Schließlich erwachte er ducht den miesen Geruch seiner eigenen Socken, er hatte sie seit fast drei Wochen an und langsam halfen die Tannenbaumförmigen Lufterfrischer nicht mehr die er sich an der Tankstelle geklaut hatte. Also begab er sich notgedrungen zum Badezimmer. "Verdammt!", dachte Jan als er sah dass in der Duschkabine ein Mann mitte 40 mit grauen Haaren und einem blauen Anzug lag. "Was habe ich letzte Nach nur alles getrieben," dachte Jan während er den Mann wachschüttelte. "Mister Bush, Mister Bush wachen sie auf!" Jan schüttelte den armen Mann bis er schließlich schwankend aufstand und mit einem alles zersetzenden Atem rief: "Ich bin der Amerikaaaan-iii-sche Präside-Ente!". Jan führte den betrunkenen Mann aus der Wohnung und stellte sich unter die Dusche.
The beginning of the end...
//Gavin Froome//
...hier einiges zu aufklärung: Die Personen Basieren auf uns und unsere Umwelt. Namen sind nicht real, meistens zumindest, und wenn, dann leicht abgeändert, sodass sich keiner angegriffen fühlen muss. Die rechte an Prominenten die wir in den dreck ziehen, liegen nicht bei uns, sondern bei den jeweiligen Sklaventreibern, die ich hier nochmal herzlichst Grüßen möchte. Die Copyrights liegen bei uns, kopieren ist also strickt verboten. Die einzelnen Kapitel wurden jeweils von einer Person geschrieben, in diesem Fall von Arctis J. Crawford oder mir - Gavin Froome (bis auf eine Ausnahme, da haben wir zusammen ein Kapitel geschrieben, aber einzelheiten später). Ideen kommen von allen möglichen Leuten, hervorgehoben werden müssen allerdings nur die beiden Autoren und Benjamin. Es existieren einige Lost Chapters, über die wir uns noch uneinig sind ob sie veröffentlicht werden sollen. Weitere Infos Folgen auf http://www.jan-sucks.blogspot.com/
Shining Light
Just you and I Let there be light
The stars will rise
Then fall again
Climbing to the top
An empty room
Is all there is
Oh I fear it is
Prophecies were made of you and I
The vision’s strong
But meanwhile keep on falling
Oh what a miracle is life
An even bigger one is size
It’s just the way it is
I fear it is
It’s just the way it is
-Demon & Wizards-
Als menschen ist es unser streben, unser wissen zu mehren, grenze zu überschreiten, licht in die tiefen der dunkelheit zu tragen. Ein jeder von uns ist ein fackelträger, die finsternis des kosmos, das ungewisse unserer herausforderung, unsere bestimmung... Je weiter wir das licht in die ferne tragen, weg von der quelle, umso mehr verlieren wir den weg zurück. Sowie unsere schritte voraus in hellstes licht getaucht sind, so sinken die, welche uns heimführen sollten, hinab ins dunkel... Ein jeder von uns ist eine quelle, auf ewig verbunden mit jener, welche unsere fackel, unsere laterne zuerst erstrahlen lies. Ist es willenskraft, ist es furcht, ist es liebe die uns antreibt, unser licht speist? Der weg liegt vor und nicht hinter uns.
Unsere einzige möglichkeit zurückzusehn, ist die erinnerung. Wie schreiten forwärts, doch wer seines weges nicht gedenkt, verliert ihn in der dunkelheit... Wir treffen auf andere. Andere die sind wie wir. Manche von ihnen sind wegkameraden, andere bleiben nur flüchtig hinter uns zurück. Wir sind menschen. Der kosmos, die zeit selbst ist unser spielplatz... Wir dehnen, strecken die gesetze der natur, physik stellt in keinster weise ein hindernis dar, unser weg führt uns weiter. Sechsmilliarden laternen in der dunkelheit. Kein feind, nichts das uns den weg versperren könnte... Die dunkelheit umfängt uns, der fokus unserer laternen durchbricht die nacht. Ein jeder von uns ist ein träger, eine quelle, ein suchender, ein findender, ein weg...
Kein weg ist kurz oder zu lang, das einzige was zählt ist das wir ihn gegangen sind und schauen wir zurück, so sehen wir nur finsternis. Unsere grenzen, existieren nicht länger, unser geist ist lange frei... willenskraft, furcht, liebe, das licht ist es... Die regeln stehen fest, die abkommen sind geschlossen.
Manche unserer weggefährten folgen einem weg der parallel zu dem unseren verläuft. Ihr licht weist einen pfad, doch nie den unseren... Sehen wir sie als minder, so trifft dies zu. Nur wir selbst, blicken in unser licht, nur die anderen schließen die augen. Egal wie minder, egal wie überlegen, unseres oder das ihrige... das licht ist es und mag es dunkler sein als die finsternis selbst, so ist reiner als... welches uns führt. Oder sind wir es, welche den fokus setzen.
Somit ist dummheit nicht etwa relativ. Ganz im gegenteil. Unterteilt in milliarden von kategorien ist das menschliche ego mitnichten in der lage, überhaupt eine zutreffende definition dieses begriffes aufzustellen. Sowenig wie wir in der lage sind den begriff "nicht" vollständig zu erklären, so wenig sind wir in der lage, ein universelles urteil über uns oder unsere mitmenschen zu treffen. Das einzige was uns somit bleibet, ist die oberflächlichkeit. Gesegnet sind wir mit dieser fähigkeit, das wichtige, das zutreffende, das bedeutende, hinter einem vorhang zu verbergen. Nur an der oberfläche zu kratzen ist ein vorteil dem so mancher mensch sich gar nicht bewusst ist. Wir können ein leben, leben ohne auch nur ein einziges mal, tiefer zu bohren, einen einzigen stein umzudrehen uns eine einzige frage zu stellen. Nennen wir diese menschen dumm? Und wenn wir dies tun, sind wir dann nicht wie sie? Bleiben nicht auch wir somit an der oberfläche, vermeiden das tiefe wasser, welches das wissen darstellt. Ist es nicht viellleicht jener, der sich dem wissen verweigert, das aus freiem willen heraus, die oberflächlichkeit wählt, der wahre weise. Und wenn dem so ist, sind wir nicht ebenso weise, da wir ihn nur mit seinen eigenen masstäben messen? Einige von uns können jedoch nicht anders, sie sind dazu verdammt tiefer zu blicken, niemals die oberfläche zu erreichen, stets wieder zu versinken, das wissen, die konstanz zu jagen. Unter diesem gesichtspunkt, sind die, welche die oberfläche gegenüber der tiefe wählen, nicht zu bemitleiden? Versuchen sie nur das äußerste zu betrachten ignorieren sie, was wirklich in ihrem blick liegt. Wenn es ein schicksal gibt, so ist alles fraglich... Zum schluß, am ende ist dummheit also doch relativ, wie die relativität selbst, wohlgemerkt. Die disskusion hat begonnen oder ist abgeschlossen, so oder so.
Later aligator...
Arctis J. Crawford
Dienstag, 21. August 2007
Konsum und Verdummung der Masse
Montag, 20. August 2007
The definition of a dumb bitch
//Gavin Froome//
Freitag, 17. August 2007
In blackest day, in brightest night,...
Later aligator...
Arctis J. Crawford
(God of the Shoggoths)
Gott-Böse -Dumm
Noch so'n verdammter Blog?
//Gavin Froome//